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Um einen Untergrund auf eine potentielle Belastung durch Kampfmittel hin zu untersuchen muss dieser geophysikalisch sondiert werden. Hierbei setzt TAUBER die geophysikalischen Verfahren

• Geomagnetik

• Elektromagnetik (TDEM)

• Georadar

ein. Alle drei Verfahren haben unterschiedliche Vorteile und Einschränkungen. Die Wahl des Detektionsverfahrens wird dabei von TAUBER immer an die jeweils spezielle, vorliegende Situation angepasst. 

Prinzipiell ist bei der Detektion eines Untergrundes - unabhängig von der Wahl des geophysikalischen Verfahrens - zwischen zwei unterschiedlichen Sondierungsweisen zu unterscheiden: 

Oberflächensondierung

Bei dieser zerstörungsfreien Sondiermethode wird der Untergrund allein durch Messungen an der Oberfläche untersucht. Diese Vorgehensweise eignet sich vor allem für Untersuchung der oberen 0 – 3 m, kann unter idealen Bedingungen aber auch Ergebnisse bis zu 6 m Tiefe erbringen. 

Bohrlochsondierung

Hierbei werden erschütterungsarme Bohrungen mit drehender Schnecke abgeteuft um diese Bohrlöcher anschließend geophysikalisch zu sondieren. Mit dieser Vorgehensweise können alle gewünschten Tiefenbereiche auf Kampfmittelverdacht hin untersucht werden.