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TAUBER-Gruppe wächst in Greven weiter

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Die Tauber-Gruppe gehört mit ihren Tochtergesellschaften zu den führenden Anbietern in den Bereichen Kampfmittelräumung und Spezialtiefbau. In der 56-jährigen Geschichte des Unternehmens hat es immer wieder Veränderungen gegeben. Nun steht ein großer Schritt unmittelbar bevor: Der Standort in Münster wird nach Greven verlagert. Tauber-Geschäftsführer Jan-Bernd Kappelhoff erklärt im Interview, warum dieser Schritt notwendig ist.

Herr Kappelhoff, was verbinden Sie mit dem Tauber-Standort in Münster?

 

Jan-Bernd Kappelhoff: Der Standort Münster war für die damaligen Bedürfnisse und Kapazitäten der passende geografische Standort. Tauber hat hier viele Weichen für eine zukunftsfähige Entwicklung der Unternehmensgruppe gelegt. Das permanente Wachstum hat dazu geführt, eine alternative, angemessene Immobilie zu finden, die den heutigen Interessen und Ansprüchen entspricht. Hier am Standort am Virnkamp in Münster haben wir bislang die Bereiche, Administration, Forschung und Entwicklung sowie Werkstatt gesteuert.

 

Jetzt bahnen sich Veränderungen an. Wie kommt es dazu?

 

Kappelhoff: Unsere Unternehmensgruppe befindet sich weiterhin auf Expansionskurs. Das ist eine positive Entwicklung. Wir haben die Entscheidung gefällt, Teile der Unternehmensgruppe zu dezentralisieren. Viele bereits vorhandene Standorte können und konnten wir bereits ausbauen und erweitern – zum Beispiel Hamburg, Nürnberg und Frankfurt. Die Verwaltung, die zurzeit mit der Forschung und Entwicklung und angegliederter Werkstatt am Standort in Münster untergebracht sind, werden sich in Greven als neuer zentraler Standort neu niederlassen. Der Hauptsitz der Unternehmensgruppe verbleibt nach wie vor in Nürnberg.

 

Ursprünglich war geplant, nach Altenberge zu ziehen. Warum jetzt also Greven?

 

Kappelhoff: Es ist richtig, dass wir ursprünglich geplant hatten, den Standort nach Altenberge zu verlagern. In enger Absprache mit der Gemeinde Altenberge haben wir uns jedoch dazu entschlossen, das 40.000 qm große Gewerbegrundstück Ende des vergangenen Jahres an die Gemeinde zurückgegeben. Im gleichen Zuge haben wir die Entscheidung getroffen, die vorhandene Immobilie in Greven mit einer Größe von rund 25.000 qm und fertiger Infrastruktur zu erwerben. Die Immobilie hat sich für uns als optimal herauskristallisiert.

 

Wie weit sind die Vorbereitungen für den Umbau des neuen Firmensitzes?

 

Kappelhoff: Die Vorbereitungen sind abgeschlossen und es ist mit der Umsetzung begonnen worden. Es wird kurzfristig mit den energetischen Sanierungsarbeiten begonnen. Außerdem wird es eine Erweiterung des Verwaltungsgebäudes geben.

 

Welche Erwartungen verknüpfen Sie mit dem neuen Standort?

 

Kappelhoff: Unser Unternehmen kann sich in Greven ohne Einschränkungen weiterentwickeln. Greven bietet uns die nötigen Ressourcen und die passende Infrastruktur. Die optimale Verkehrsanbindung an die A1 stellt ein weiteres, positives Kriterium dar. Dadurch können wir unsere Geschäftsbereiche ausbauen und Neuentwicklungen anstoßen. In Greven möchten wir unsere Stärken weiter stärken und gesund weiterwachsen.

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TAUBER-Geschäftsführer Jan-Bernd Kappelhoff