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Viele neue Gesichter und Themen beim geophysikalischen Innovations-Workshop von TAUBER

created by Simon Gremmler und Jan-Philipp Schmoldt |

Ein neues Testfeld, unterschiedliche geophysikalische Auswertesoftware, die aktuellen Forschungsbereiche der TAUBER-Gruppe und ein ausführliches Kennenlernen – das waren die Schwerpunkte des GeoTreffen 2018 der Firma TAUBER. „Wir haben in den letzten Jahren nicht nur in neue Messtechnik investiert, sondern auch in den konsequenten personellen Ausbau der Geophysik bei uns“, begründet dies Jan-Bernd Kappelhoff, Geschäftsführer der TAUBER-Unternehmensgruppe. Deshalb war es ihm ein besonderes Vergnügen, dieses Jahr schon 60% mehr Teilnehmer als im vergangenen Jahr begrüßen zu dürfen. 

Eine gute Möglichkeit für das Kennenlernen bot den Teilnehmern das neue Testfeld von TAUBER. „Wir haben die Vorführung aller bei uns vorhandenen Systeme auch als Chance genutzt, um für unser neues Testfeld bestmögliche Vergleichsdatensätze aller Verfahren und Geräte zu erzeugen. Diese sind eine ideale Grundlage für aktuelle und spätere geophysikalische Fragestellungen und Forschungsansätze“, freut sich der Dipl. Geophysiker Simon Gremmler. Aus diesem Grunde standen den Teilnehmern über ein Dutzend unterschiedlicher Messsysteme für Oberflächen- und Bohrlochsondierungen aus den Bereichen Magnetik, Elektromagnetik und Georadar zur Verfügung.

Am zweiten Tag des mehrtägigen Workshops standen die verschiedenen auf dem Markt etablierten Software-Möglichkeiten für die geophysikalische Datenauswertung im Vordergrund. So stellten Simon Gremmler und seine Geophysiker-Kollegen Ann-Christin Scharbau und Dr. Jan-Philipp Schmoldt den Teilnehmern die unterschiedlichen Features der Programme vergleichend vor. „Für uns ist es wichtig, dass alle Geophysiker bei uns eine gute Übersicht über die Softwaremöglichkeiten auf dem Markt haben und wir die verschiedenen Vor- und Nachteile der Programme mit einer großen Basis diskutieren können“, hält Jan-Philipp Schmoldt fest.

Abschließend wurden am Nachmittag des zweiten Tages alle Teilnehmer über den aktuellen Stand der Forschung und Entwicklung in der TAUBER-Gruppe informiert. „Indem wir unser Wissen unter allen Beteiligten streuen, können wir die Verbesserungen schnell in allen Bereichen etablieren und dank der konstruktiven Rückmeldungen zukünftige Arbeiten noch weiter optimieren“, erläutert Ann-Christin Scharbau dieses Vorgehen innerhalb der TAUBER-Gruppe.

Auf besonderes Interesse stießen dabei auch die Aktivitäten von TAUBER in den zivilen Bereichen der Geophysik, wie der Leitungsortung, der Forensik oder der Archäologie und vor allem die Kooperationen mit Universitäten und Bildungseinrichtungen. „Für uns ist es sehr wichtig hier einen aktiven Austausch mit Universitäten zu betreiben, indem wir Bachelor- und Masterarbeiten begleiten oder auch bei anderen Forschungsansätzen eng mit verschiedenen Instituten zusammenarbeiten“, resümiert Jan-Bernd Kappelhoff die Aktivitäten im Bereich Forschung und Entwicklung.

Bei dem jährlich stattfindenden GeoTreffen finden sich alle Geophysiker der TAUBER-Unternehmensgruppe an einem der TAUBER-Standorte ein um sich gemeinsam fachlich fort- und weiterzubilden. 

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